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Was mache ich eigentlich gern?​​

Warum Leidenschaft Zeit braucht

Es gibt Menschen, die können sofort sagen, wofür sie brennen.

Die Freundin verbringt jedes Wochenende bei ihrem Pferd im Stall. Der Bruder spielt seit Jahren in einer Band. Eine Kollegin läuft Marathon. Ein Mitschüler programmiert seit seiner Kindheit und scheint schon mit siebzehn einen vollständig ausgearbeiteten Lebensplan zu besitzen.

 

Und dann gibt es die anderen.

Sie haben einmal einen Töpferkurs besucht, eine Yogamatte gekauft, drei Wochen lang Italienisch gelernt und irgendwo im Schrank liegt Wolle für einen Schal, der bislang vor allem durch seine Kürze überzeugt.

Fragt man sie nach ihrer Leidenschaft, wird es still.

 

„Ich habe eigentlich keine Hobbys.“ Diesen Satz höre ich in Beratungsgesprächen erstaunlich häufig. Meistens stimmt er nicht ganz. Da wird gekocht, gelesen, gespielt, repariert, Musik gehört oder stundenlang zu einem Thema recherchiert.

Aber all das scheint nicht groß genug zu sein.

 

Eine Leidenschaft, so die Vorstellung, müsste eindeutig erkennbar sein. Man sollte ihr regelmäßig nachgehen, gut darin sein und möglichst begeistert davon erzählen können. Ein gelegentliches Interesse scheint nicht zu zählen.

Andere haben scheinbar längst ihr Thema gefunden

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Von außen sieht die Begeisterung anderer meistens sehr geschlossen aus. Wir sehen das Pferd, die Band, den Marathon oder das selbst gebaute Möbelstück. Wir sehen nicht unbedingt die Jahre davor. Den ersten Reitkurs, bei dem noch niemand wusste, ob daraus etwas Dauerhaftes wird. Die lange Pause. Das Instrument, das zwischendurch monatelang unberührt in der Ecke stand. Die misslungenen Versuche und die Momente, in denen jemand keine Lust hatte.

 

Im Rückblick lassen sich Anfänge gut zu einer geraden Geschichte zusammensetzen.

 

„Das war schon immer mein Ding.“

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Bei anderen klingt das überzeugend. Bei einem selbst sieht man dagegen vor allem die Unterbrechungen, Zweifel und Dinge, die irgendwann wieder aufgehört haben.

 

In Beratungsgesprächen erlebe ich, dass die Frage nach der eigenen Leidenschaft echte Traurigkeit auslösen kann. Besonders dann, wenn jemand bei sich nichts findet, das groß, beständig oder außergewöhnlich genug erscheint.

Auch wer sich für vieles interessiert, kann darunter leiden. Eine Person beginnt begeistert, liest sich ein und verliert einige Wochen später die Lust. Dann folgt das nächste Thema.

 

Irgendwann entsteht daraus ein Urteil:

„Ich bleibe einfach nie lange genug bei etwas.“

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Was nicht besonders klingt, wird sofort aussortiert

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Manche Menschen beginnen durchaus, von ihren Interessen zu erzählen.

Sie nehmen sie nur im gleichen Satz wieder zurück.

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„Ich zeichne manchmal, aber ich bin nicht besonders gut.“

„Ich backe gern, aber nur für mich.“

„Ich helfe in der Familie immer bei technischen Problemen, aber das kann ja eigentlich jeder.“

„Ich lese viel über Psychologie, aber studieren möchte ich das nicht.“

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Als müsste ein Interesse erst beweisen, dass es nützlich, dauerhaft und vorzeigbar ist. Dabei darf man etwas gern tun, ohne darin besonders gut zu sein. Man darf sich mit einem Thema beschäftigen, ohne daraus einen Beruf zu machen. Und man darf etwas ausprobieren und später wieder lassen. Nicht jedes angefangene Hobby ist ein gescheitertes Hobby. Manchmal war es für eine Weile interessant. Der Töpferkurs muss nicht der Beginn einer Keramikkarriere sein. Vielleicht war er trotzdem eine gute Erfahrung.

Leidenschaft ist kein Leistungsnachweis

 

Bei Leidenschaft geht es nicht automatisch um Können, Perfektion oder Professionalität.

Ich muss nicht jeden Tanzschritt beherrschen, um gern zu tanzen. Vielleicht verliere ich zwischendurch den Takt, drehe mich in die falsche Richtung und brauche mehrere Anläufe, bis eine Schrittfolge sitzt. Wenn ich dabei innere Freude empfinde und mich danach gut fühle, darf Tanzen trotzdem meine Leidenschaft sein.

 

Ich darf fotografieren, ohne besonders gelungene Bilder auszustellen. Ich darf singen, ohne vor Publikum auftreten zu wollen. Ich darf langsam laufen, schiefe Keramik herstellen oder Gerichte kochen, die optisch niemals in einem Kochbuch landen würden.

 

Leidenschaft muss keinen Vergleich gewinnen.

 

Sie muss auch nicht von außen bestätigt werden. Entscheidend kann etwas viel Einfacheres sein: Ich tue es gern, es beschäftigt mich, ich freue mich darauf oder merke danach, dass es mir gutgetan hat.

Das reicht.

Kochen begann mit einem vertrauten Gericht

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In einem Gespräch erzählte mir jemand, wie Kochen überhaupt erst wichtig geworden war.

Die Person saß zum ersten Mal in der eigenen Wohnung, im Ausland und weit entfernt von zu Hause. Irgendwann entstand die Sehnsucht nach einem vertrauten Lieblingsgericht.

 

Nur war niemand da, der es hätte kochen können.

 

Also wurde zu Hause nachgefragt. Rezepte wurden gesucht, Zutaten ersetzt und erste Versuche gestartet. Das Ergebnis war wahrscheinlich noch nicht perfekt, schmeckte aber zumindest ein wenig vertraut. Das Gericht wurde noch einmal gekocht. Später kam ein anderes hinzu. Mit der Zeit ging es nicht mehr nur darum, etwas Bestimmtes essen zu wollen. Auch das Zubereiten selbst begann Freude zu machen.

 

Am Anfang stand keine Leidenschaft für das Kochen.

Am Anfang stand der Wunsch nach einem vertrauten Essen.

Manchmal hält uns der eigene Ehrgeiz fest

 

Beim Renovieren kann es ähnlich beginnen.

Eigentlich soll nur eine Wand gestrichen oder ein altes Möbelstück aufgearbeitet werden. Im Video sieht alles übersichtlich aus. Nach wenigen Minuten sitzt jeder Handgriff, das Werkzeug liegt bereit und am Ende wird zufrieden über eine makellose Oberfläche gestrichen.

 

In der eigenen Wohnung sieht es häufig anders aus.

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Die Farbe deckt nicht. Die Tapete löst sich an der falschen Stelle. Eine Schraube dreht durch. Das Schleifgerät macht viel Lärm, aber offenbar wenig von dem, was es im Video getan hat.

Manchmal möchte man das Werkzeug hinwerfen und beschließen, künftig nur noch Dinge zu besitzen, die niemals renoviert werden müssen.

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Dann packt einen doch der eigene Ehrgeiz.

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Man fragt nach, schaut sich den entscheidenden Schritt noch einmal an und versucht es erneut. Vielleicht ist man am Ende vor allem froh, dass es endlich erledigt ist.

 

Vielleicht merkt man aber auch: Beim nächsten Mal traue ich mir mehr zu.

Aus einer Wand wird ein Schrank. Aus dem Schrank wird irgendwann ein größeres Projekt. Nicht weil von Anfang an eine Leidenschaft vorhanden war, sondern weil man erlebt hat, dass man etwas lernen und selbst schaffen kann.

Begeisterung braucht manchmal Zeit

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Die Frage „Wofür brennst du?“ klingt so, als müsse die Antwort sofort sichtbar sein.

Doch auch ein Feuer brennt nicht in dem Moment kräftig, in dem ein Streichholz daran gehalten wird. Etwas muss erst Wärme aufnehmen, glimmen und in Gang kommen.

 

Bei Interessen ist es oft ähnlich. Der erste Versuch kann vor allem anstrengend sein. Man kennt die Abläufe nicht, vergleicht sich mit Menschen, die viel mehr Erfahrung haben, und muss über jeden einzelnen Schritt nachdenken.

Erst mit der Zeit wird etwas vertrauter. Man versteht mehr. Die ersten Handgriffe gelingen. Man entwickelt eigene Ideen und bemerkt Fortschritte. Diese Phase lässt sich kaum überspringen. Wer nach dem ersten Versuch entscheidet, dass eine Tätigkeit nicht die eigene Leidenschaft sein kann, gibt ihr möglicherweise gar nicht die Zeit, eine zu werden. Natürlich muss man sich nicht jahrelang durch etwas quälen, das einem keinen Spaß macht. Aber zwischen sofortiger Begeisterung und vollständigem Desinteresse gibt es einen großen Bereich.

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Dort liegen Neugier, Unsicherheit, Frust, erste Erfolge und die Frage, ob man es noch einmal versuchen möchte.

Wenn vieles interessiert, aber nichts bleibt

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Nicht jeder Mensch entwickelt eine einzige Leidenschaft, die ihn über Jahrzehnte begleitet.

Manche interessieren sich für viele unterschiedliche Dinge. Sie lesen eine Zeit lang alles über Wildkräuter, beginnen danach mit Fotografie und möchten anschließend wissen, wie man einen alten Stuhl neu bezieht.

Das kann sprunghaft wirken. Es kann aber auch bedeuten, dass jemand gern entdeckt, schnell lernt und unterschiedliche Erfahrungen miteinander verbindet.

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Schwierig wird es, wenn jeder neue Versuch sofort die eine große Antwort liefern soll.

Wer beim ersten Kochabend bereits prüfen muss, ob Kochen nun die eigene Leidenschaft ist, hat neben den Zwiebeln noch eine ziemlich große Lebensfrage auf dem Schneidebrett liegen.

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Vielleicht muss die Frage zunächst kleiner werden:

Nicht: Bleibe ich für immer dabei?

Sondern: Möchte ich es noch einmal machen?

Das Internet zeigt Ergebnisse und erleichtert den Einstieg

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Das Internet macht den Vergleich nicht gerade leichter.

Wir sehen perfekt eingerichtete Werkstätten, sorgfältig dekorierte Torten und Menschen, die scheinbar mühelos ein altes Haus sanieren. Selten beginnt ein Video mit den Worten: „Ich habe keine Ahnung, ob das funktioniert, und musste eben schon zum zweiten Mal in den Baumarkt.“

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Gleichzeitig bietet es viele Möglichkeiten, etwas auszuprobieren.

Man kann jemandem beim Tapezieren zusehen, einen Kochschritt anhalten, einen Akkord wiederholen oder herausfinden, welches Werkzeug man wirklich braucht.

 

Man muss auch nicht alles allein lernen.

Vielleicht kennt man jemanden, der schon lange näht, gärtnert, fotografiert oder Möbel aufarbeitet. Man kann nachfragen, zuschauen, mithelfen oder sich ein Werkzeug ausleihen.

 

Ein Vorbild muss keine bekannte Person sein. Manchmal wohnt es nebenan oder sitzt beim Familienfest mit am Tisch.

Auch im beruflichen Kontext begegnet uns die Frage nach der Leidenschaft

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„Wofür brennen Sie?“

Erwartet wird meist eine klare, überzeugende und möglichst passende Antwort. Die eigene Begeisterung soll zur Stelle, zum Unternehmen und im besten Fall auch noch zu den Formulierungen aus der Ausschreibung passen.

 

Aber nicht alle Menschen erleben ihren Beruf als Leidenschaft. Sie können trotzdem gute Arbeit leisten.

Ein Mensch kann zuverlässig sein, sorgfältig arbeiten, Verantwortung übernehmen, freundlich mit Kundinnen und Kunden umgehen und bereit sein, Neues zu lernen, ohne den eigenen Beruf zum Mittelpunkt der Persönlichkeit zu machen.

 

Vielleicht wären andere Fragen aufschlussreicher:

  • Was möchten Sie gern lernen?

  • Bei welchen Aufgaben merken Sie, dass Sie zunehmend sicherer werden?

  • Was fällt Ihnen leichter als anderen?

  • Welche Fähigkeit möchten Sie weiterentwickeln?

  • Was möchten Sie mit Ihrer Arbeit für andere möglich machen?

 

Solche Fragen verlangen keine fertige Geschichte. Sie zeigen eher, ob jemand neugierig ist, lernen möchte und einen Platz für die eigenen Fähigkeiten sucht.

Ein Beruf muss nicht alles erfüllen

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Ein Beruf kann eine Leidenschaft sein.

Er kann aber auch Sicherheit geben, zu den eigenen Fähigkeiten passen, ein gutes Umfeld bieten oder eine andere Leidenschaft finanzieren.

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Vielleicht ermöglicht er Reisen. Vielleicht bezahlt er das Pferd, die Konzerte, die Kletterausrüstung oder die kleine Werkstatt im Keller. Vielleicht lässt er genügend Zeit für Familie, Freundschaften oder ein Ehrenamt.

Auch das kann eine gute berufliche Entscheidung sein.

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Nicht jedes Hobby muss zum Beruf werden. Nicht jede Freude braucht ein Geschäftsmodell. Man darf etwas tun, ohne einen Account dafür anzulegen, ein Zertifikat zu erwerben oder irgendwann Geld damit zu verdienen.

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Manches darf einfach Teil des eigenen Lebens sein.

Eine Übung: Das Probierglas​​

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Für diese Übung braucht es ein leeres Glas, Papier und ein wenig Ehrlichkeit.

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Auf kleine Zettel kommen Dinge, die man irgendwann einmal interessant fand oder gern ausprobieren würde. Dabei darf alles hinein, auch wenn es unvernünftig, unspektakulär oder nicht besonders talentiert klingt.

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  • Ein Brot backen.

  • Einen alten Gegenstand reparieren.

  • Eine Nachtwanderung machen.

  • Einen Zeichenkurs besuchen.

  • Bei jemandem in der Werkstatt zuschauen.

  • Eine Pflanze ziehen.

  • Ein Instrument ausprobieren.

  • Ein Gericht aus der Kindheit nachkochen.

  • Bei einer Initiative mithelfen.

  • Mit jemandem sprechen, dessen Tätigkeit interessant klingt.

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Auch angefangene und wieder vergessene Dinge dürfen ins Glas.

Einmal pro Woche oder einmal im Monat wird ein Zettel gezogen. Für den Versuch gilt nur eine Regel: Es wird möglichst wenig dafür gekauft. Leihen, fragen, mitmachen und improvisieren gehören ausdrücklich dazu.

Nach dem Ausprobieren kommt der Zettel nicht sofort in den Müll.

 

Auf die Rückseite wird nur einer von drei Sätzen geschrieben:

  • Das möchte ich noch einmal machen.

  • Das war interessant, reicht mir aber.

  • Das würde ich unter anderen Bedingungen noch einmal versuchen.

Das Glas soll keine neue Aufgabe erzeugen und auch keine Leidenschaft erzwingen.

Es sammelt lediglich Gelegenheiten.

Manche Zettel werden nach einem Versuch erledigt sein. Bei anderen merkt man, dass die Vorstellung interessanter war als die Tätigkeit selbst. Und vielleicht ist einer dabei, den man nach einiger Zeit noch einmal ziehen möchte.

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Genau darin kann eine erste Spur liegen.

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Leidenschaft zeigt sich nicht immer als sofortige Begeisterung. Manchmal wird sie erst sichtbar, weil wir zu einer Sache zurückkehren, mehr darüber wissen möchten oder uns nach und nach etwas zutrauen, das anfangs noch schwierig war.

Die Frage „Was mache ich eigentlich gern?“ lässt sich deshalb nicht immer durch längeres Nachdenken beantworten.

Manchmal entsteht die Antwort erst beim Tun.

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Und vielleicht beginnt sie mit einem ganz unscheinbaren Gedanken:

Das möchte ich noch einmal machen.

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